Wirtschaftstag 2020

Die Stimme der Sozialen Marktwirtschaft

Umfragen

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    Wie bewerten Sie das Wiederaufbau-Programm der Europäischen Union?

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      Die Europäische Union will für das Corona-Wiederaufbau-Programm Schulden aufnehmen. Wie beurteilen Sie diese Maßnahme?

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            Wie wichtig ist es Ihrer Meinung nach, dass Bund und Länder ab 2022 wieder die Schuldenbremse einhalten?

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              Für wie wichtig halten Sie es, den Solidaritätszuschlag für alle Steuerzahler innerhalb dieser Legislaturperiode abzuschaffen?

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                Das Programm

                Der Countdown läuft: Am Montag, 16. November 2020, um 9 Uhr, startet hier der virtuelle Wirtschaftstag 2020. Seien Sie bei dieser Leuchtturmveranstaltung dabei. Der Wirtschaftsrat hat als Brücke zwischen Wirtschaft und Politik für Sie hochkarätige Redner aus beiden Welten in die Live-Studios geholt. Folgen Sie hier hochrangigen Persönlichkeiten wie dem österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, dem Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus, den Bundesministern Olaf Scholz und Peter Altmaier, dem niederländischen Finanzminister Wopke Hoekstra, Bundesbank-Vorstand Burkhard Balz, FDP-Generalsekretär Dr. Volker Wissing, dem Vorsitzenden der CDU/CSU-Fraktion, Ralph Brinkhaus, dem Vizepräsident des Wirtschaftsrates, Friedrich Merz, BASF-CEO Dr. Martin Brudermüller, Airbus-CEO Guillaume Faury, UBS-Verwaltungsratschef Prof. Axel Weber und Ministerpräsident a.D., Prof. Roland Koch. Über allem steht die Frage: Wie kann die Wirtschaft in Deutschland und Europa nach einer nie dagewesenen Krise wieder schnellstmöglich zu alter Stärke zurückfinden? 

                Top-Referenten

                • Sebastian Kurz, österreichischer Bundeskanzler 
                • Dr. Markus Söder, Bayerischer Ministerpräsident 
                • Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus, Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO) 
                • Olaf Scholz, Bundesfinanzminister 
                • Peter Altmaier, Bundeswirtschaftsminister  
                • Wopke Hoekstra, Finanzminister Niederlande
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                09:00 - 09:10
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                Begrüßung durch die Moderatoren

                Hauptsaal
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                Astrid Hamker
                Präsidentin, Wirtschaftsrat der CDU e.V.

                „Deutschland hat als reiches Land in Europa die Corona-Krise bisher besser bewältigen können als andere Staaten. Wie bei Corona selbst, waren diejenigen, die vorher schon krank waren, in der Krise viel stärker betroffen, betont Astrid Hamker. „Deshalb gibt es für mich keinen Grund, nicht so schnell wie möglich zu unserem Erfolgsmodell der Sozialen Marktwirtschaft und zu soliden Staatsfinanzen zurückzukehren.”

                Hauptsaal
                09:10 - 09:20
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                Krisenintervention darf nicht zur Dauermedikation werden! Die Corona-Krise darf nicht von denjenigen instrumentalisiert werden, die Staatseingriffe und Schuldenvermehrung auf ihrer Agenda haben. Lassen Sie uns darüber diskutieren.

                 

                Peter Altmaier MdB
                Bundesminister für Wirtschaft und Energie

                Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus
                Generaldirektor, Weltgesundheitsorganisation (WHO)

                Dr. Martin Brudermüller 
                Vorsitzender des Vorstandes, BASF SE

                Dr. Markus Söder MdL 
                Ministerpräsident des Freistaates Bayern

                Moderation
                Sabine Christiansen 
                Geschäftsführerin, TV21 GmbH 

                 

                Hauptsaal
                09.20 - 10.50
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                Anstelle einer stringenten bundesweiten Strategie droht ein Überbietungswettbewerb der Bundesländer. Einen zweiten Lockdown oder gar Grenzschließungen wie im Frühjahr wird sich Deutschland nur sehr schwer leisten können, selbst wenn er nur teilweise erfolgen sollte. Fehlt es stattdessen an Konsequenz bei der Umsetzung der bestehenden Schutzmaßnahmen? Sollte, anstatt die Wirtschaft zu verunsichern, bei Verstößen gegen Abstandsgebote, Maskenpflicht und Quarantäneauflagen nicht wesentlich härter und konsequenter durchgegriffen werden?

                 

                Peter Albiez
                Vorsitzender der Geschäftsführung, Pfizer Deutschland

                Kai Hankeln
                Vorsitzender des Vorstandes, Asklepios Kliniken GmbH & Co. KGaA 

                Dr. Michael Müller
                1. Vorstandsvorsitzender, Akkreditierte Labore in der Medizin – ALM e.V.; Geschäftsführer, MVZ Labor 28 GmbH

                Moderation
                Sven Afhüppe 
                Chefredakteur des Handelsblatts 

                Hauptsaal
                10.50 - 11.40
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                Die Corona-Krise hat die Spannungen in der internationalen Wirtschafts- und Handelspolitik weiter verschärft. Dabei wird spätestens seit der Pandemie auch in der EU der Ruf nach protektionistischen Maßnahmen immer lauter. Doch wie gelingt es der EU und Deutschland zwischen systemischem und wirtschaftlichem Wettbewerb der zwei größten Wirtschaftsmächte seine eigene, alternative Agenda durchzusetzen?

                 

                Jürgen Hardt MdB 
                Außenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Budestagsfraktion

                Prof. Dr. Sven Simon MdEP
                Mitglied im Ausschuss für internationalen Handel

                Dieter Althaus 
                Ministerpräsident a.D., Vice President, Magna Europe 

                Eckart von Klaeden 
                Staatsminister a.D., Leiter Politik und Außenbeziehungen, Daimler AG

                Moderation 
                Maria Grunwald, Deutsche Welle

                Anschl.:  
                Interviews mit Friedrich Merz und weiteren Gästen des Wirtschaftstages 

                 

                 

                Hauptsaal
                11.40 - 12.20
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                Noch geht es im Krisenmanagement vor allem um den Schutz der Gesundheit und des Gemeinwohls. Doch schon jetzt ist klar, dass ein Erbe der Pandemiebekämpfung in höheren Schuldenbergen, aufgeblähten Notenbankbilanzen und mehr staatlichen Interventionen liegen wird. Es geht damit längst auch um den Erhalt unserer Wirtschaftsordnung. Wie gehen wir damit um?

                 

                Dr. Volker Wissing 
                Generalsekretär der Freien Demokraten

                Prof. Dr. h.c. mult. Roland Koch 
                Ministerpräsident a.D., Professor of Management Practice in Regulated Environments, Frankfurt School of Finance and Management

                Prof. Dr. Norbert Winkeljohann 
                Vorsitzender des Aufsichtsrats, Bayer AG

                Rolf Buch 
                Vorsitzender des Vorstands, Vonovia SE

                Moderation
                Sabine Christiansen 
                Geschäftsführerin, TV21 GmbH

                Podium 1
                12.20 - 13.30
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                Die Kosten zur Bewältigung der Corona-Pandemie sind immens, Steuern und Abgaben werden steigen. Nun rächt sich die teure Politik der Wahlgeschenke für Rentner zu Lasten der Jungen Generation. Hinzu kommen lang anhaltende Null- und Negativzinsen. Wie steht es um die Zukunft der Altersvorsorge nach der Pandemie?

                 

                Gundula Roßbach 
                Präsidentin der Deutschen Rentenversicherung 

                Jörg Münning 
                Vorsitzender des Vorstands, LBS Westdeutsche Landesbausparkasse

                Hans Joachim Reinke 
                Vorsitzender des Vorstands, Union Asset Management Holding AG; Vorsitzender, Bundesfachkommission Arbeitsmarkt und Alterssicherung

                Dr. Ulrich Störk 
                Sprecher der Geschäftsführung, PricewaterhouseCoopers GmbH WPG

                Dr. Volker Priebe 
                Mitglied des Vorstands, Allianz Lebensversicherungs-AG

                Moderation
                Dr. Helge Lach 
                Mitglied des Vorstands, Deutsche Vermögensberatung AG

                Podium 2
                12.20 - 13.30
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                12.20 - 13.30
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                Im Digitalisierungsindex der OECD belegt Deutschland regelmäßig und verlässlich einen der untersten Plätze. Ob China, die, Israel und Japan – alle industrialisierten Staaten haben das Potenzial lang im Voraus erkannt und einen weiten Vorsprung. Ist dieser uneinholbar? Und wie steht es um die Rolle Deutschlands, die digitale Souverenität Europas voranzutreiben?

                 

                Dorothee Bär MdB 
                Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin und Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung 

                Dr. Hannes Ametsreiter 
                CEO, Vodafone Deutschland

                Kurt Sievers 
                President and CEO, NXP Semiconductors B.V.

                Thomas Jarzombek MdB
                Beauftragter des Bundeswirtschaftsministeriums für die Digitale Wirtschaft und Start-ups

                Markus Haas 
                Vorsitzender des Vorstands, Telefónica Deutschland Holding AG

                Christine Kipke 
                Gründerin, exploqii gmbh – a KnowBe4 company

                Moderation
                Dr. Joachim von Schorlemer 
                Stv. Vorsitzender des Vorstands, ING Deutschland

                Podium 3
                12.20 - 13.30
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                13.30 - 14.10
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                Ralph Brinkhaus MdB 
                Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag

                Guillaume Faury
                Vorsitzender des Vorstands, Airbus SE

                Moderation
                Sven Afhüppe 
                Chefredakteur des Handelsblatts

                Hauptsaal
                13.30 - 14.10
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                Im Frühjahr 2020 wurde das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben quasi über Nacht in den digitalen Raum verlegt. So kam es zumindest vielen Eltern vor, die ihre Kinder nun zum digitalen Unterricht einloggten. Hat Corona den Digitalisierungsschub in der Bildung gebracht? 

                Prof. Hans Helmut Schetter 
                Vizepräsident, Wirtschaftsrat der CDU e.V.

                Prof. Kristina Sinemus
                Hessische Staatsministerin für Digitale Strategie und Entwicklung

                Dr. Marianne Janik 
                Vorsitzende der Geschäftsführung, Microsoft Deutschland

                Thomas Jarzombek MdB 
                Beauftragter des Bundeswirtschaftsministeriums für die Digitale Wirtschaft und Start-ups 

                Moderation
                Jürgen Osterhage, ARD-Korrespondent a. D.

                Hauptsaal
                14.10 - 14.45
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                In einer Welt neuer Kraftzentren werden wir unsere freiheitliche Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung nur mit einem geeinten und wirtschaftlich starken Europa verteidigen können. Umso entscheidender ist es, die Schulden- und Vertrauenskrise zu überwinden und dem europäischen Projekt wieder Herz und Seele zu geben.

                 

                Olaf Scholz 
                Bundesminister der Finanzen

                Wopke Hoekstra 
                Finanzminister der Niederlande

                Burkhard Balz
                Mitglied des Vorstands, Deutsche Bundesbank

                Christian Sewing
                Vorsitzender des Vorstands, Deutsche Bank AG

                Prof. Dr. Axel A. Weber 
                Bundesbankpräsident a.D., Präsident des Verwaltungsrats, UBS Group AG

                Moderation
                Sven Afhüppe
                Chefredakteur des Handelsblatts

                Hauptsaal
                14.45 - 16.00
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                Astrid Hamker 
                Präsidentin, Wirtschaftsrat der CDU e.V.
                 
                Manfred Weber MdEP
                Vorsitzender der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament

                Keynote und Q & A mit dem Bundeskanzler der Republik Österreich
                Sebastian Kurz
                Bundeskanzler der Republik Österreich

                Perspektiven 
                Friedrich Merz
                Vizepräsident, Wirtschaftsrat der CDU e.V.

                Moderation
                Sabine Christiansen 
                Geschäftsführerin, TV21 GmbH

                Hauptsaal
                16.00 - 17.30
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                Astrid Hamker 
                Präsidentin, Wirtschaftsrat der CDU e.V.

                Dr. Ullrich Störk
                Sprecher der Geschäftsführung, PricewaterhouseCoopers GmbH

                Moderation
                Maria Grunwald, Deutsche Welle
                Jürgen Osterhage, ARD-Korrespondent a.D.

                Hauptsaal
                17.30 - 18.00
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                Referenten

                Astrid Hamker
                Markus Söder
                Sebastian Kurz
                Peter Altmaier
                Friedrich Merz
                Sabine Christiansen
                Wopke Hoekstra
                Tedros A. Ghebreyesus (WHO)
                Olaf Scholz
                Kristina Sinemus
                Gundula Rossbach
                Guillaume Faury

                Wir halten Sie auf dem Laufenden:

                Live-Blog

                Der Live-Blog des Wirtschaftsrates gibt Ihnen die Möglichkeit, die zentralen Debatten- und Redebeiträge des Wirtschaftstages zeitnah zu verfolgen. Hier fassen Reporter vor Ort die wesentlichen Statements der Redner zusammen, bieten einen Überblick über die wichtigsten Beiträge in den Diskussionsrunden und präsentieren Fotoimpressionen der Veranstaltung. Das Auditorium ist ebenfalls eingeladen, sich an Umfragen und Debatten zu beteiligen – auch hierüber können Sie sich an dieser Stelle einen Überblick verschaffen. Live, oder auch im Nachgang zur Veranstaltung.

                Meine sehr geehrten Damen und Herren,

                wir müssen die Krise als Chance begreifen, umschalten von Krisenpolitik auf eine zukunftsfähige Politik. 

                Wir beenden nun den offiziellen Teil des diesjährigen Wirtschaftstages, der so anders war als alle seine Vorgänger.

                Es ist mir deshalb umso wichtiger, dass ich unter diesen besonderen Herausforderungen allen Mitgliedern und Gästen, die maßgeblich zum Gelingen der heutigen Veranstaltung beigetragen haben, persönlich, aber auch im Namen des Präsidiums und des Bundesvorstandes, für ihr großartiges Engagement danke.

                Ich würde mich freuen, wenn wir uns alle zum nächsten Wirtschaftstag dann hoffentlich in voller Präsenz physisch wiedersehen.

                Bis dahin wünsche ich Ihnen und Ihren Angehörigen, dass sie vor allem gesund bleiben und dass Ihre Unternehmen die Herausforderungen der Corona-Pandemie erfolgreich meistern. 

                16 November, 2020: 17:08

                Es ist ein dichtes Programm heute gewesen mit vielen Themen und Nachrichten, die uns im Laufe des heutigen Tages erreicht haben. Wir haben gerade die Nachricht bekommen, dass Polen und Ungarns Regierungen nicht bereit sind, für die Haushaltspolitik der EU zu stimmen.

                Eine weitere Nachricht war, dass die US-amerikanische Regierung nun auf jeden Fall North Stream II zu Fall zu bringen will. Es wird also auch mit dem Wahlausgang in den USA nicht alles wie früher.

                Daraus möchte ich einige Schlussfolgerungen ziehen: Das Freihandelsabkommen TTIP hat den Blick auf offene Märkte gelenkt. Aber der größte Protest in Europa war im deutschsprachigen Raum zu verzeichnen. Wir sollten vielleicht erst einmal das fertig ausverhandelte Abkommen CETA zu verhandeln. Warum macht die Europäische Union nicht diesen Schritt? Gleiches gilt für Mercusur. Seit 20 Jahren verhandelt die EU dieses Abkommen, es ist kurz vor der Unterschriftsreife und wird jetzt vor allem von der Umweltlobby in Brüssel blockiert.

                Japan etwa hat bis zum letzten Moment versucht, den US-Präsident Trump zu überzeugen das Freihandelsabkommen mit der EU und Japan zu unterschreiben. Japan konnte nicht anders als jetzt das Freihandelsabkommen mit China zu unterschreiben und sich gegen die USA zu entscheiden.

                Europa muss jetzt Prioritäten setzen. Wenn diese Blockade nicht aufgelöst wird, kann es sein, dass wir die größte Krise in Europa erleben, die wir je hatten.

                Deutschland ist bisher gut durch die Krise gekommen. Die Bundesregierung hat bisher das richtige getan, um durch die Krise zu kommen. Wir müssen uns mit dem Gedanken beschäftigen, dass wir beruflich wie privaten unser Leben noch einschränken müssen. Aber vor allem brauchen wir wettbewerbsfähige Industrieunternehmen. Es sind bei weitem nicht nur die ganz großen, sondern vor allem auch die kleineren, und zu einem beachtlichen Teil Weltmarktführer, das Rückgrat unserer Gesellschaft. Wir dürfen deshalb in dieser Krise gar nichts tun, dass diese Unternehmen – dieses Rückgrat gefährdet. Wir brauchen ein gesellschaftliches Umfeld für Innovationen. Allein der Status, das wir Weltmarktführer sind reicht uns, aber das genügt nicht. Schon die Ankündigung, dass die Unternehmenssteuern in den nächsten Jahren steigen könnten, schwächen diese Betriebe. Überdacht werden sollte eine Steuerreform, die auch die Gewerbesteuer einbezieht.

                Wir müssen auch aus Deutschland heraus europäisch denken. Das sind gewaltige Probleme vor denen wir stehen. Dieses Europa, dieses Deutschland, hat so viel Kraft und so viele Menschen, die etwas bewegen wollen. Geben wir diesen Unternehmen einen Rahmen. Geben wir ihnen die Chance nicht in der Kreisklasse, sondern in der Champions League mitzuspielen. Auf Augenhöhe mit den USA. Das schafft auch Frieden. Das ist das größte Pfund Europas, dass wir es geschafft haben, mit dem Geist der Gründerväter Europas.

                16 November, 2020: 17:00
                Für uns als Europäische Volkspartei ist der Green Deal vor allem ein Wachstumsmotor. Unsere Ziele müssen mit Innovationen erreicht werden. 
                 
                Die Klimawende muss technologieneutral sein. Und sie muss marktwirtschaftlich erfolgen. Nicht der Staat, sondern die Ingenieure müssen über die Technologien der Zukunft entscheiden.  
                 

                Die Wirkung von Corona ist wuchtig, und auch das müssen wir beim Green Deal berücksichtigen. 

                 
                Wir müssen wieder mehr über Wachstum und Wachstumskräfte nachdenken. Das asiatische Freihandelsabkommen sollte für uns alle ein Weckruf sein. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, den Amerikanern ein neues Freihandelsabkommen anzubieten. Dabei geht es auch um Regulatorik nach unseren Wertvorstellungen.
                 
                Mercosur ist bereits ausverhandelt. Wenn es uns nicht gelingt, Mersosur zum Abschluss zu bringen, dann entsteht der Eindruck, dass man sich auf die Europäer nicht verlassen kann. Das darf nicht passieren.
                 
                Wir hoffen, dass wir uns beim Brexit mit Downing Street auf eine Verhandlungslösung einigen, aber das ist nach wie vor offen. 
                 
                Bürokratie ist für uns auch ein Dauerthema, und wir brauchen eine Industriestrategie. 
                 
                Aktuell diskutieren wir, wie wir die 750 Milliarden Euro aus dem Hilfsfonds in Europa verteilen sollen. Ich wünsche mir, dass wir die Gelder schnell verteilen können, trotz des Vetos aus Osteuropa. 
                 
                Wir stehen dabei vor historischen Fragen, die Rechtsstaatlichkeit in Europa darf nicht zur Disposition stehen.
                16 November, 2020: 16:46

                Wir fühlen uns dem Wirtschaftsrat sehr nahe und Ihren Positionen sehr verbunden. 

                 
                Wir haben uns in Österreich dazu entschlossen, einen kurzen und konsequenten Lockdown auf den Weg zu bringen. Die Einschränkungen sind denen im Frühjahr vergleichbar. Das haben wir mit Hilfen für die Wirtschaft verbunden. Innerhalb von zwei Wochen bekommen die Unternehmen einen finanziellen Ausgleich. Darüber hinaus bereiten wir einen Massentest der österreichischen Bevölkerung nach tschechischem Vorbild vor. 
                 
                Zugleich setzten wir jetzt auf drei wirtschaftliche Maßnahmen: Auf Steuersenkungen für Unternehmen und Arbeitnehmer, auf Bürokratieabbau und auf massive Investitionsförderungen. 

                 
                Den europäischen Schwerpunkt für eine Klimapolitik finde ich gut. Allerdings sollte das mit einer Industriepolitik in Einklag gebracht werden. Gleichzeitig muss die Wettbewerbsfähigkeit gesichert werden, sonst geht der Schuss nach hinten los und die Industrie wandert ab aus Europa. 
                 
                Der letzte Punkt auf europäischer Ebene, der uns beschäftigt, ist der Recovery Fund. Die Gelder müssen an Reformen gekoppelt werden, damit das Geld in Zukunftsinvestitionen fließt. 
                 
                Rechtsstaatliche Grundsätze müssen in Europa eingehalten werden. Da sollten wir sehr klar bleiben. Jetzt wird Steuergeld in einem noch nie da gewesenen Ausmaß in Anspruch genommen, da sollten wir genau hinschauen, dass unsere Werte eingehalten werden. 
                 
                In Hinblick auf die Schuldenpoliitk sollten wir eine gewisse Verantwortlichkeit bewahren. Die große Gefahr einer Schuldenunion ist, dass alle Regierungen in Europa den Anreiz verlieren, sparsam zu haushalten und Reformen umzusetzen. 
                 
                Mit der neuen Administration in den USA wird es Fortschritte geben, aber die Amerikaner werden weiter massiv Standortpolitik betreiben. Deshalb müssen wir das Thema Wettbewerbsfähigkeit stärker auf die europäische Agenda bringen. Wenn wir unsere wirtschaftliche Leistungsfähigfkeit verlieren, verlieren wir auch alles andere. 
                 
                Vielen Dank für die gute Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsrat! 
                16 November, 2020: 16:44

                Die Verdienste Sebastian Kurz´ um die Grundprinzipien der Sozialen Marktwirtschaft sind enorm, gerade auf europäischer Ebene. Für Sie ist selbstverständlich: Wer sich dafür entscheidet, seine Ausgaben so zu steigern, dass er dafür Kredite aufnehmen muss, der muss für seine Schulden auch einstehen. Oder in den Worten von Ludwig Erhard: „Handlung und Haftung müssen stets zusammenfallen.“

                Der Wirtschaftsrat war in den Verhandlungen um das EU-Corona-Krisen-Paket mit Ihnen gänzlich einer Meinung. Es ist nicht akzeptabel, wenn die südeuropäischen Staaten mit großzügigen, bedingungslos gewährten Geldgeschenken für ihre Verschwendung und ihre wirtschaftspolitischen Fehlleistungen der vergangenen Jahrzehnte belohnt werden. Der Sparsame darf am Ende nicht der Dumme sein.

                Ganz besonders verbunden fühlen wir uns mit dem Protagonisten der sparsamen Fünf, mit Ihnen, lieber Herr Kurz.

                Deshalb haben Präsidium, Bundesvorstand und Bundesdelegiertenversammlung beschlossen, Sie für Ihre Verdienste um die Soziale Marktwirtschaft – gerade auch auf europäischer Ebene – mit der „Gedenkmünze Ludwig Erhard in Gold“ auszuzeichnen.  Zu unserem Bedauern können Sie heute nicht in Präsenz bei uns sein.  Deshalb freuen wir uns darauf, Ihnen die Medaille zum Wirtschaftstag 2021 persönlich zu überreichen.

                16 November, 2020: 16:26

                Partner-Mediathek

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                Jörg Ohlsen (ESG Mobility)

                "Was ich mir wünsche ist, dass wir in der Zukunft vieles bürokratiefreier gestalten können."

                13.11.2020
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                Thomas Wagner (Getec)

                "Wir wünschen uns, dass die Coronapolitik nicht nur reaktiv ist, sondern dass die massiven Mittel zukunftsgerichtet genutzt werden."

                15.11.2020
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                Jörg Hensen (G2K)

                "Letztlich ist es wichtig, die Technik als ganzheitliches System, als ganzheitliches Hygienekonzept zu verstehen."

                15.11.2020
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                Jörg Münning. Vorsitzender des Vorstandes, LBS West
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                Christine Kipke (Knowbe4)

                "Ich bin ein großer Verfechter von Europa und würde mir wünschen, dass wir viel mehr als europäische Gemeinschaft leisten."

                14.11.2020
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                Roman Fritz (Firma Rubner)

                "Die Bauwirtschaft ist sicherlich einer der wesentlichen Bereiche, in denen heute etwas getan werden kann, um das Thema CO2 besser in den Griff zu bekommen."

                14.11.2020
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                Dr. Ulrich Störk

                "Wir haben bei unserem Rentensystem drei Säulen - und da sagt einem die Statik, dass man drei gleich stabile Säulen braucht, damit das Haus auch trägt. Da ist meiner Meinung nach aktuell Anpassungsbedarf gegeben."

                13.11.2020
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                Ralph Brinkhaus MdB, Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag

                Wir müssen jetzt zusehen, dass wir uns auf die Post-Corona-Zeit vorbereiten. Wir brauchen eine Renaissance der Wirtschaftspolitik. In den letzten Jahren war es schwer, über Wirtschaftspolitik zu reden. Das wird jetzt wieder einfacher, weil mehr Menschen sich Gedanken über ihre wirtschaftliche Zukunft machen. 

                 
                Für die Wirtschaftspolitik gibt es drei Klassiker: 
                 
                1) Steuern: Mein Vorschlag ist eine rechtsformunabhängige Unternehmensbesteuerung mit niedrigeren Sätzen.   
                 
                2) Energiepolitik: Wir müssen einen langfristigen Weg aufzeigen, um Investitionen zu fördern. 
                 
                3) Bürokratieabbau: Wir brauchen ein Belastungsmoratorium. Bei unserem Koalitionspartner trifft das leider auf wenig Begeisterung. Dennoch werden wir als Union bis zum Ende der Legislatur dafür kämpfen. 
                 
                Die drei Klassiker allein aber reichen nicht. Wir reden zu wenig über Geo-Ökonomie, obwohl wir wie kaum ein anderes Land von der globalen Wirtschaft abhängig sind. Wenn wir als Europäer nicht offensiver werden, um die Märkte offen zu halten und neue Handelsabkommen auf den Weg zu bringen, bekommen wir ein ernsthaftes Problem. 
                 
                Wir als Europäer brauchen eine Asienstrategie und eine Afrikastrategie für die Wirtschaft. Damit eng zusammen hängt das Thema Souveränität. Wir wollen keine Autarkie, sondern Alternativen. 
                 
                Wir müssen mehr Markt zulassen! Gerade als Partei der Sozialen Marktwirtschaft müssen wir mehr Markt und Strukturwandel ermöglichen. Das betrifft zum Beispiel die Automobilindustrie. Stichwort Plattformökonomie: Wir werden das Wettbewerbsrecht ändern, aber das allein reicht nicht, wir brauchen eine europäische Antwort. 
                 
                 
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                ACATIS Investment

                Die Rente reicht …bei vielen nicht aus! Wir brauchen eine ganz neue Lösung.
                Jeder Bürger soll das Recht auf eine private Altersvorsorge haben, geschützt vor dem Fiskus, brutto für netto, ohne Abzüge, mit gut regulierten Investmentfonds.
                altersvorsorgedepot.de – Eine Initiative von ACATIS Investment für die private Altersvorsorge in Deutschland.

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                Dr. Stefan Liebing

                "Das Entscheidende ist: Nur über das Testen können Wirtschaftsbeziehungen am Laufen gehalten werden."

                12.11.2020
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                Markus Haas

                "Unsere Netze haben dem Ansturm an neuen Daten und zusätzlichen Sprachminuten wunderbar standgehalten. Unsere Infrastruktur ist deutlich besser als ihr Ruf."

                11.11.2020
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                Dr. Joachim von Schorlemer

                "Im Augenblick habe ich den Eindruck, dass die EZB - koste es, was es wolle - weitermacht mit dieser Politik des leichten Geldes. Das geht zu Lasten der Sparer."

                10.11.2020
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                Verband kommunaler Unternehmen e.V. (VKU)

                Corona verändert vieles. Gut, dass wir uns jeden Tag ohne Wenn und Aber auf die #Daseinsvorsorge der kommunalen Unternehmen verlassen können – immer und überall.

                Für aktuelle und regelmäßige Informationen aus der Kommunalwirtschaft geht es hier zur Anmeldung für die VKU-Nachrichten:https://www.vku.de/newsletter/

                09.11.2020
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                Deutsche Bank

                Als führende Bank in Deutschland mit starken europäischen Wurzeln und einem globalen Netzwerk, bietet die Deutsche Bank vielfältige Finanzdienstleistungen an. Vom Zahlungsverkehr und dem Kreditgeschäft über die Anlageberatung und Vermögensverwaltung bis hin zu einem fokussierten Kapitalmarktgeschäft. Sie bedient Privatkunden, mittelständische Unternehmen, Konzerne, die Öffentliche Hand und institutionelle Anleger.

                09.11.2020
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                BARMER

                Das deutsche Gesundheitswesen hinkte beim digitalen Wandel lange hinterher. Nun hat Corona den Digitalisierungsturbo gezündet, nachdem der Gesetzgeber zuvor zentrale Weichen stellte. Bei allem „Ja“ zum Wandel darf die Digitalisierung aber nicht um ihrer selbst willen erfolgen. Sie muss den Versicherten nützen und braucht ethische Leitplanken. Die BARMER hat sich dazu einen Wertekanon aufgelegt.  

                08.11.2020
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                Katherina Reiche

                "Wir haben es geschafft - auch in höchsten Krisenzeiten - die Bürgerinnen und Bürger, die Unternehmen mit Energie, Strom und Gas zu versorgen."

                08.11.2020
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                Dr. Martin Brudermüller

                "Ich sage: Klimaschutz ist möglich und das unter Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit!"

                06.11.2020
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                Wir danken unseren Partnern für die freundliche Unterstützung des Wirtschaftstages 2020!

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                The Inside Man: Die zweite Staffel der Security Awareness Serien ab jetzt auch auf Deutsch
                Die zweite Staffel der erfolgreichen Security Awareness-Serie The Inside Man auch in deutscher Synchronfassung verfügbar. Die Serie im Netflix-Stil wurde von hochrangigen Sicherheitsexperten entworfen, um die Security Awareness von Mitarbeitern aus den verschiedensten Abteilungen – von kleinen Unternehmen bis hin zu großen Einheiten – zu schärfen.
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                Cybersecurity: Ein Frauenjob!
                Cybersicherheit ist nach wie vor eine Männerdomäne The Future of Cybersecurity is female: OSPA-Preisträgering, Sicherheitsexpertin und Senior Adviser Christine Kipke darüber, warum IT-Sicherheit unbedingt divers sein und deutlich vielfältiger werden muss.
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                Machen Sie Ihre Mitarbeiter zur letzten Verteidigungslinie!
                Um effektiv gegen Cyberangriffe auf Mitarbeiter vorzugehen, bedarf es eines nachhaltigen Security Awareness Trainings. Damit diese Trainingsmaßnahmen erfolgreich sein können, müssen alle Interessenvertreter eingebunden werden von der Unternehmensführung, über die IT-Sicherheitsabteilung, bis hin zu den Betriebs- und Personalräten.
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                Erkennen Sie Phishing? Machen Sie den Selbsttest!
                Wussten Sie, dass 9 von 10 erfolgreichen Cyberattacken mit einer gefälschten E-Mail beginnen? Und dass im Schnitt fast 40% aller Mitarbeiter auf gefährliche Link und Anhänge klicken? Wie steht es um die Phishing-Anfälligkeit Ermitteln Sie die Phishing-Anfälligkeit Ihrer Mitarbeiter richtig ein mithilfe eines simulierten – und damit ungefährlichen – Phishing-Angriff auf Mitarbeiter Ihres Unternehmens, wie er auch bereits in Belegschaftstrainings zur Anhebung des Sicherheitsbewusstseins zur Anwendung kommt. Simulierte Phishing-Angriffe im Arbeitsalltag unterstützen Mitarbeiter dabei, wachsamer zu werden und Phishing-Angriffe frühzeitig zu erkennen und zu melden.

                Der Wirtschaftsrat der CDU e.V. ist ein bundesweit organisierter unternehmerischer Berufsverband mit derzeit über 12.000 Mitgliedern, der 1963 gegründet wurde. Wir bieten unseren Mitgliedern eine Plattform zur Mitgestaltung der Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik im Sinne der Sozialen Marktwirtschaft Ludwig Erhards. Der Wirtschaftsrat vertritt Interessen der unternehmerischen Wirtschaft gegenüber Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit. Wir finanzieren uns ausschließlich durch die Beiträge unserer Mitglieder.